Ich bin da New York! Eine Woche vor Abflug habe ich erfahren, dass es nicht mehr möglich ist zwei Gepäckstücke kostenlos auf einem Transatlantikflug mitzunehmen. Ich habe versucht alles in einen Koffer zu packen, was nach anfänglicher Euphorie letztendlich gescheitert ist und ich in den sauren Apfel beißen musste 40 Euro für das zweite Gepäckstück zu bezahlen. Über München ging es nach Newark Airport, wobei ich, außer die zwei vom Flugpersonal vorgesehen Pausen zur Nahrungsaufnahme, den ganzen Flug über den großen Teich verschlafen habe. An alle reisewütigen New York Besucher sei geraten, niemals, aber auch wirklich niemals mit zwei großen Koffern in der rush hour mit der U-Bahn zu fahren.
Die allererste Anlaufstelle nach der Ankunft in Brooklyn, war das Flachdach unseres Apartmenthauses. Darauf hatte ich mich seit dem Betreten der Subway gefreut. Den Grund machen die Bilder nur allzu deutlich. Um meinen New York Tank wieder richtig aufzufüllen, bin ich gleich zu einer kleine Runde über die Brooklyn Bridge und die Brooklyn promenade aufgebrochen. Jim hat mich herzlichst mit einem Abendessen begrüßt und ich konnte den scheidenden Praktikanten Bastian ke
Freitag Abend ist wie fast in jeder Woche Party bei Benny. Hier ist der Startpunkt für Kontakte und abendliche Unternehmungen. Ich hatte mich riesig darauf gefreut, weil ich gehofft hatte einige Leute wiederzusehen, die ich schon im November kennengelernt hatte. Ich sollte nicht enttäuscht werden. Viele Leute, viel gelacht, wenig Schlaf - tolle Party.
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