Sonntag, 25. April 2010

Connecticut „The Constitution State“


Ein anstrengendes Wochenend liegt hinter mir. Wie sich am Donnerstag herausstellte, war an diesem Freitag keine Party bei Benni. Geplant wurde jedoch nach Connecticut zu fahren und dort eine Barbecueparty zu veranstalten. Von New York machten sich am Freitagabend zwei Autos auf den Weg zu Diana, au pair in New Yorks Nachbarstaat. Traumhaftes Haus in noch beeidruckenderer Umgebung. Ich hatte nun ja schon die suburbs in New Jersey gesehen, aber Connecticut ist noch ne Nummer schärfer. Man sieht eigentlich nur Häuser, die sich alle ein kleines Stück Natur eingezäunt haben. Ich bin beim Hinflug genau über dieses Gebiet geflogen und kann sagen, dass es nur den Anschein von Natur macht. Da reiht sich ein Haus ans andere und das Naturgefühl wird dir eigentlich nur vorgespielt.
Party war der Hammer. Ein Problem gibt es dennoch im "Constitution State", alkoholische Getränke gibt es nach 21Uhr nirgends mehr zu kaufen. Was den Nachteil mit sich brachte, dass einer nochmal nach New York State zurückfahren musste, um doch noch ein bisschen was zu trinken zu besorgen. Hin- und Rückweg sind zusammen auch nur fast 2 Stunden. Da sich in einem Haus mit kleineren Kinder auch immer jede Menge Spielsachen befinden, hatten auch die Jungs genug Spass und probierten alle Kinderinstrumente, Schaukelpferde oder "Fred Feuerstein" Telefone aus. Zwei Puppen der Sesamstraße verbrachten dann schließlich den restlichen Abend mit uns und waren der Anlass für Lach-
krämpfe und jede Menge Fotos.
Haben alle gleich dort geschlafen.und.uns.am Samstag wieder auf den Weg in die Großstadt gemacht. Danke Diana, war ein unglaublich toller Abend!
Samstagabend bin ich wieder in Williamsburg gelandet, diesmal in etwas kleinerer Runde, was dem Erlebnis "DJ Full Time Fun" keinen Abriss brachte. Habe das Gefühl, das COVE werde ich hier noch ein paar Mal sehen.
Der Sonntag war heute total verregnet, was meiner kleinen Fotorunde aber nicht im Weg stehen sollte. Schlechtes Wetter hat den Vorteil, dass eigentlich keiner auf den Beinen ist und auch absolute Touristen hotspots fast menschenleer sind. Ergebnisse findet ihr wieder hier und am Seitenende im Album. Die Erklärung, warum Wolkenkratzer diesen Namen bekommen haben:


Habe die Akkus wieder aufgeladen und freu mich auf meine nächste Woche.

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